Autoritäre Zuspitzung: Militarismus, Rechtsruck und Klassenkampf von oben
14./15. November 2026 (mit Auftakt am Freitag) in Tübingen (Mensa Uhlandstrasse, Uhlandstrasse 30)
von: IMI | Veröffentlicht am: 6. Oktober 2026
IMI-Kongress 2026:
Autoritäre Zuspitzung: Militarismus, Rechtsruck und Klassenkampf von oben
Datum: 14./15. November 2026 (mit Auftakt am Freitag, 13. November)
Ort: Tübingen (Mensa Uhlandstrasse, Uhlandstrasse 30)
Die von der 2025 abgewählten Ampelregierung eingeleitete „Zeitenwende“ hin zu mehr Kriegstüchtigkeit wurde von der großen Koalition seit vergangenem Jahr verschärft und zunehmend autoritär fortgeführt. Der diesjährige IMI-Kongress beschäftigt sich mit diesen Entwicklungen: Welche Rolle spielen wirtschaftliche Interessen, Klassenverhältnisse und die gegenwärtige kapitalistische Krise für Aufrüstung, Krieg und autoritäre Politik? Wie verändern Militarisierung und sicherheitspolitische Maßnahmen die Arbeitswelt, Gewerkschaften und soziale Bewegungen? Und wie wirken Sozialchauvinismus, Nationalismus und der Aufstieg der Neuen Rechten zusammen? Dabei geht es auch um konkrete Entwicklungen – von neuen Sicherheits- und Überwachungsbefugnissen über Big Tech und den militärisch-industriellen Komplex bis hin zu den Auswirkungen von Wehrpflicht und Zivildienst. Nicht zuletzt stellt sich die Frage, welche Handlungsmöglichkeiten sich für die antimilitaristische Bewegung ergeben. Wie können soziale und demokratische Rechte verteidigt, internationale Solidarität gestärkt und Widerstand gegen Krieg, Aufrüstung und autoritäre Politik organisiert werden?
PROGRAMM
FREITAG 13. NOVEMBER 2026
Gemütlicher Auftakt mit KüFa und Unterhaltungsprogramm (Achtung anderer Ort: Hausbar des Wohnprojekts Schellingstrasse 6, Tübingen), KüFa ab 19h30, Programm ab 20h30
Mit der Schulstreik-Doku „WIR GEHEN NICHT“ (auf YouTube hier), einer fantasievollen Annäherung an die Welt der Rüstungs-Start-Ups sowie Punk-Rock-Lyrik.
SAMSTAG 14. NOVEMBER 2026
12:00 Begrüßung & Einführung
12:30-14:00 Die Neue Sprache der Macht
– (Neues) deutsches Großmachtstreben im 21. Jahrhundert (Tobias Pflüger)
– Großmachtkonkurrenz: EU vs. USA – MAGA vs. MEGA? (Jürgen Wagner)
– Iran, Venezuela…: Das Ende der „regelbasierten Ordnung“ (Claudia Haydt)
14:30-16:00 Big Tech, Neue Rechte und der Militarismus
– Die Ideologie der Tech-Oligarchie (Christiane Mudra)
– Neue Waffen Neues Geld – BigTech in deutschen Drohnenstartups (Franz Enders)
– Deutsch-Israelische Technologiekooperation (Christoph Marischka)
16:30-18:00 Militaristische und antidemokratische Praxis und Ideologie
– Wie Big-Tech versucht unsere Gesellschaft zu zerstören – und was Du tun kannst (Fabian Müller)
– Palantir und die Militarisierung der Polizei: Eine Gefahr vor allem für gesellschaftliche Minderheiten (Reza Schwarz)
– Die Geheimdienstreform im Kontext der deutschen Aufrüstung (Richard Leuchtenberg)
18:00-19h30 Abendessen (gegen Spende)
19:30-21:00 Rechtsruck und Klassenkampf im Kontext der Aufrüstung
– Klassenkampf von oben (Lea Reisner)
SONNTAG 15. NOVEMBER 2026
10:00-11:45 Der kriegstüchtige Betrieb – Zur Militarisierung der Arbeit
– Arbeitssicherstellungsgesetz und die politische Ökonomie der Kriegsvorbereitung (Andreas Buderus)
– Antimilitarismus als Sicherheitsproblem? Berufsverbote, Regelanfragen und Sicherheitsüberprüfungen (Hartmut Ring)
– Prekarisierung im sozialen Bereich: Zivildienst und Wehrpflicht (NN)
12:00-13:30 Stramm kriegstüchtig oder Schweigen im Chor?
– Die Gewerkschaften zwischen Kriegstüchtigkeit und Widerstand (Hedwig Krimmer)
– Pressefreiheit unter Beschuss – Die Zeitenwende und die Medien (Sophie Voigtmann)
– Zeitenwendevollzug der Kirchen und Widerspruch (Franz Segbers)
13:45-15:00 Abschlusspodium: Antimilitarismus ist Antifaschismus ist Antikapitalismus
Anmeldung etc.
Eine Anmeldung ist nicht erforderlich, für Hinweise zu Anreise und Übernachtung kann man sich aber gerne ans IMI-Büro wenden (
Hechingerstr. 203
72072 Tübingen Tel: 07071/49154 Fax: 07071/49159
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News von „All Blogs Are Beautiful“ – ein neues linksautonomes Server Netzwerk
All Blogs Are Beautiful 5. Oktober 2026
English below
Seitdem wir unseren Guide vor einigen Wochen rumgeschickt haben (https://pad.nixnet.services/s/-MNsjOMuk) ist viel passiert!
Die schlechte Nachricht zuerst:
Wir haben uns relativ schnell aktiv dagegen entschieden, kurzfristig eine WordPress-Infrastruktur aufzubauen, die eure Blogs aufnehmen kann. Das hat folgende Gründe:
👉 Unser Ziel ist es eine Struktur aufzubauen, die langfristig agiert. WordPress zu hosten ist aufwändig und anfällig für Angriffe und zu wenige von uns möchten das langfristig tun.
👉 Wir wollen Alternativen zu WordPress in die Bewegung bringen. Alternativen, die besser zu unseren Werten passen. Auch welche, die das NoBlogs-Backup importieren können.
👉 Wir wollen unseren sozialen, organisatorischen und technischen Prozessen ausreichend Zeit geben, damit sie sich gut anfühlen und sicher sind.
👉 Wir denken, dass es mehr Dezentralisierung in der linken Hosting-Landschaft braucht, und wollen euch nochmal dazu animieren, selbst aktiv zu werden.
Die guten Nachrichten
❗🥳 Mittelfristig ist unser Ziel wieder eine Struktur aufzubauen, mit der ihr einfach und unkompliziert Websites & Blogs anlegen könnt 😀 Nur keine WordPress-Seiten – NoBlogs wird es also in diesem Format bei uns nicht geben – aber dafür andere Formate, die wir ähnlich niedrigschwellig gestalten wollen.❗
🥳 Alle Noblogs Seiten, die bis zum 18.09. online waren, wurden unter *.nublogs.org archiviert. Damit sollte ein Großteil der Informationen, die auf Noblogs Websites zu finden waren, noch zugänglich sein! Siehe: https://de.indymedia.org/node/862106
🥳 Bei https://uberspace.de könnt ihr seit dem 14.09. per Klick oder Command ein WordPress installieren 🙂 Mehr dazu hier: https://blog.uberspace.de/2026/09/yesblogs-wordpress-per-click-auf-uberspace.de/, bzw. hier: https://u8manual.uberspace.de//apps_install/
Uberspace hat inzwischen auch eine eigene Anleitung veröffentlicht, wie ihr das No-Blogs-Backup in ein dort gehostetetes WordPress zu importieren: https://blog.uberspace.de/2026/09/noblogs-backup-import/
🥳 Es gibt einen Weg, das NoBlogs-Backup zu importieren, auch nachdem NoBlogs offline gegangen ist. Siehe diese Anleitung: https://pad.nixnet.services/s/4U4cNSQ1V#
🥳 Es gibt die Möglichkeit über uns eine *.beautifulblogs.org subdomain zu beziehen. Das hilft euch, wenn ihr einen eigenen Server habt, über den eure Website läuft, wie z.B. Uberspace. Bitte fragt nicht andere linke Server-Kollektive ob ihnen die Domain weiterhilft (tun sie nicht). Das Formular dafür findet ihr hier: https://cloud.systemli.org/apps/forms/s/SPwyrTn4XoddpfeWsZJ8jziw
🥳 Wir bieten auch weiterhin Support bei Fragen zum Migrieren von Websites an, schreibt uns unter
🥳 Wir sind dabei eine dezentrale Netzwerk-Struktur aufzubauen, die es verschiedenen Kleingruppen vereinfacht ermöglicht Dienste für linkspolitische Arbeit zu hosten. Einige Kleingruppen sind schon dabei, und werden in den nächsten Wochen & Monaten mit neuen Diensten online gehen. Wenn ihr eine Kleingruppe seid, die überlegt dies zu tun, nehmt gerne Kontakt mit uns auf. Einen Kurs findet ihr hier: https://sabot.media/guides/become-the-thousand-servers/
➡️ Server und Domains sind leider nicht gratis, um uns zu finanzieren brauchen wir Geld 💸.
👉 Da es in Zeiten von Debanking an der Zeit ist resilientere Strukturen aufzubauen, wollen wir euch dazu aufrufen für uns Bargeld zu sammeln. Sobald ihr als Kollektiv oder Stadt-Gruppe mehr als 100€ gesammelt habt, meldet euch bei uns von einer systemli.org, immerda.ch oder riseup.net Email-Adresse aus – die idealerweise auch auf einer vertrauenswürdigen Website zu finden ist – und dann organisieren wir, dass das Geld zu den richtigen Leuten gelangt (fürs erste nur in Mitteleuropa).
👉 Trotz alledem haben wir eine solidarische Struktur gefunden, die uns ein Bankkonto stellt – hier gibts mehr Infos zu unserem Crowdfunding: https://www.firefund.net/abab
➡️ Infos zu neuen Entwicklungen rund um unser Netzwerk folgen auf unserem Infoticker:
https://beautifulblogs.infoticker.org
Mastodon: https://fedifreu.de/@beautifulblogs
Signal: https://signal.group/#CjQKIH8Fj-DTMuopetB6nYcsf3oWWkEaLDv2XE6j9lIPlRlwEhA0IcGQpz0R1Wpc20bXyttL
Englisch
▶️▶️News from “All Blogs Are Beautiful” – a new left-wing autonomous server network◀️◀️
A lot has happened since we sent out our guide a few weeks ago (https://pad.nixnet.services/s/-MNsjOMuk)!
First, the bad news
We quite quickly decided against setting up a WordPress infrastructure at short notice to host your blogs. Here’s why:
👉 Our aim is to build a structure that will last in the long term. Hosting WordPress is labour-intensive and vulnerable to attacks, and too few of us are willing to do this in the long run.
👉 We want to promote alternatives to WordPress within the movement. Alternatives that better align with our values. Including ones that can import the NoBlogs backup.
👉 We want to give our social, organisational and technical processes enough time so that they feel right and are secure.
👉 We believe there needs to be more decentralisation in the left-wing hosting landscape, and we’d like to encourage you once again to take action yourselves.
Here the good news:
❗🥳 In the medium term, our aim is to rebuild a structure that allows you to set up websites and blogs easily and without hassle 😀 Just no WordPress sites – so NoBlogs won’t be available in that format here – but other formats instead, which we want to make just as accessible.❗
🥳 All NoBlogs sites that were online up to 18 September have been archived under *.nublogs.org.
This means that most of the information that used to be available on Noblogs’ websites should still be accessible! See: https://de.indymedia.org/node/862106
🥳 At https://uberspace.de, you’ve been able to install WordPress with a single click or via the command line since 14 September 🙂 Find out more here: https://blog.uberspace.de/2026/09/yesblogs-wordpress-per-click-auf-uberspace.de/, or here: https://u8manual.uberspace.de//apps_install/
Uberspace has now also published its own guide on how to import your NoBlogs backup into a WordPress site hosted there: https://blog.uberspace.de/2026/09/noblogs-backup-import/
🥳 There is a way to import your NoBlogs backup even after NoBlogs has gone offline. See these instructions: https://pad.nixnet.services/s/4U4cNSQ1V#
🥳 You can obtain a *.beautifulblogs.org subdomain through us. This will help if you have your own server running your website, such as Uberspace. Please do not ask other left-wing server collectives if they can help you with the domain (it won’t). You can find the form for this here: https://cloud.systemli.org/apps/forms/s/SPwyrTn4XoddpfeWsZJ8jziw
🥳 We’re still offering support for any questions about migrating websites – hit us up at
🥳 We are in the process of setting up a decentralised network structure that makes it easier for various small groups to host services for left-wing political projects. Some small groups are already on board and will be going online with new services over the coming weeks and months. If you are a small group considering doing this, please feel free to get in touch with us. You can find a guide here: https://sabot.media/guides/become-the-thousand-servers/
➡️ Unfortunately, servers and domains aren’t free; we need money 💸 to fund our work.
👉 As it’s time to build more resilient structures in these times of debanking, we’d like to call on you to raise cash for us. As soon as you, as a collective or city group, have raised more than €100, please get in touch with us from an email address ending in systemli.org, immerda.ch or riseup.net – ideally one that can also be found on a trustworthy website – and we’ll then organise for the money to reach the right people (for the time being, only in Central Europe).
👉 Despite all this, we have found a solidarity-based organisation that is providing us with a bank account – you can find more information about our crowdfunding here: https://www.firefund.net/abab
➡️ Updates on new developments within our network will follow on our news ticker:
https://beautifulblogs.infoticker.org
Mastodon: https://fedifreu.de/@beautifulblogs
Signal: https://signal.group/#CjQKIH8Fj-DTMuopetB6nYcsf3oWWkEaLDv2XE6j9lIPlRlwEhA0IcGQpz0R1Wpc20bXyttL
An unsere Kinder und Schüler
Einige Eltern 6. Oktober 2026 Global
Danke für alles. Für die Kühnheit, den Mut und die Entschlossenheit.
Danke, dass ihr uns daran erinnert, dass es nichts zu erwarten gibt. Wir selbst haben so lange gewartet, dass wir wissen, was es am Ende kostet.
Auf das Ende des Tages zu warten, auf das Ende der Woche, auf den Monatsanfang, auf die Rückmeldung der CAF. (1) Darauf zu warten, dass sich die Lage beruhigt, auf bessere Tage zu warten, auf die Wahlen zu warten, auf den Bus, auf die U-Bahn zu warten. Darauf zu warten, endlich ins Bett zu gehen. Immer wieder ins Bett zu gehen.
Euch hat man auch gesagt, ihr sollt warten. Auf das Ende des Tages, den Beginn der Ferien, die Ergebnisse von Parcoursup. (2) Auf eine Ausbildung zu warten, warum nicht auf einen Job, darauf, selbstständig zu sein – und dann festzustellen, dass das das Gegenteil von Freiheit ist. Darauf zu warten, dass das Leben genau dort beginnt, wo es endet.
Ihr habt wirklich gut daran getan, mit dem Warten aufzuhören.
Bravo für den Humor, die Verkleidungen, das Feuerwerk, die Solidarität und alles, was wir auf den Straßen gesehen haben.
Die Welt, die wir euch hinterlassen, ist eine Ruine, die Zukunft, die wir für euch vorbereiten, ein Albtraum – und dennoch schafft ihr es, Spaß zu haben. Ihr seid die beste Version von uns selbst, die Summe all dessen, was wir vermasselt haben, all dessen, worauf wir verzichtet haben.
Das wisst ihr zwar, aber es ist wichtig, es euch noch einmal zu sagen. Auch wir sind sehr besorgt. Aber wir wären es noch viel mehr, wenn ihr die Welt so akzeptieren würdet, wie sie ist.
An die Lehrer, Aufsichtspersonen und Schulleiter
Am Dienstag habt ihr gestreikt, um bessere Arbeitsbedingungen zu fordern. Ihr seid marschiert, habt demonstriert und Parolen skandiert – und dann seid ihr wieder nach Hause gegangen. Die Regierung hat sich nicht einmal die Mühe gemacht, Euch zu verachten.
Innerhalb von zwei Tagen haben Eure Schüler mit ihren Blockaden im Élysée-Palast einen Krisenstab ausgelöst, Panik in den Fernsehsendungen verursacht und die Schließung eines Großteils der französischen Oberstufen zur Folge gehabt. Daraus lässt sich eine Lehre ziehen.
All ihre Forderungen kennt Ihr und teilt sie: überfüllte Klassen, nicht ersetzte Kollegen, unhygienische Räumlichkeiten und Rettungsfolien an den Fenstern, um schon ab Mai nicht zu verbrennen. Und natürlich „Parcoursup“ – dessen Missstände und Ungerechtigkeiten kennt Ihr auswendig. Diese fiese kleine Maschine der Selektion und des Drucks, die jeden Tag ebenso auf Eure Schüler wie auf Euch lastet. Pädagogik der Demütigung. Und doch sind eure Schüler gekommen, um euch daran zu erinnern: Nichts von dem, was getan wurde, lässt sich rückgängig machen.
Vielen Dank an alle unter Euch, die sich den Blockaden angeschlossen und ihre Schüler unterstützt haben. Die Gleichung ist einfach: Ihr habt objektiv gesehen nichts zu verlieren und alles zu gewinnen – angefangen damit, dass auch ihr euch nicht länger demütigen lasst.
Wenn ihr aufrichtig Eure gemeinsame Situation ablehnen würdet, wäre das eine andere Geschichte: Für eine Regierung ist es nicht so einfach, einen Mathelehrer zu würgen oder der Französischlehrerin mit einem LBD-Gewehr in den Kopf zu schießen. Vielleicht würden dann alle mitmachen.
An Laurent Nuñez, Edouard Geffray und die Präfekten
Auf Ihren Befehl hin schikaniert die Polizei seit mehreren Tagen Kinder. Auf Ihren Befehl hin wurden sie niedergeschlagen, über den Boden geschleift, gewürgt und aus nächster Nähe mit LBD-Geschossen beschossen. Sie wollten sie nicht nur verletzen, Sie haben alles getan, um sie zu demütigen.
1.949 Schüler wurden festgenommen – wie viele Polizisten wurden zur Rechenschaft gezogen? Welche Lehren sind daraus zu ziehen?
Und dennoch verschanzen Sie sich hinter Lügen und Verantwortungslosigkeit.
Man muss wirklich noch nie einen Fuß vor eine weiterführende Schule gesetzt haben, um zu glauben, dass „La France insoumise“ auch nur die geringste Verantwortung für diesen Ausbruch der Jugend trüge. Man muss besonders schlecht informiert sein, um sich vorzustellen, dass „Stellvertreter der extremen Linken“ heimlich die vor den Schulen aufgestapelten Mülltonnen fernsteuern würden. Einzig und allein, und auf schmutzige Art lügt Ihr.
Während die Schüler Lehrer, Mittel und ein wenig Wertschätzung fordern, rufen Sie die Polizei dazu auf, beim Einsatz von Gewalt „keine Hemmungen zu haben“, und wenn Polizeigewerkschaften fordern, mit LBD-Waffen auf sie schießen zu dürfen, warnen Sie die Präfekten vor jeglicher „entgegenstehender Anweisung vor Ort“. Wir erfinden oder übertreiben nichts, wir zitieren Sie aus „Le Monde“ vom 2. Oktober 2026. Sie fordern und fördern Gewalt gegen unsere Kinder. Eingeschlossen in Ihren vergoldeten Büros lassen Sie die Polizei los und zählen die Festnahmen und Verletzten.
Heute Morgen wurden 400 Gymnasien blockiert. Nicht von den Schülern, sondern durch Ihre Verordnungen. Die während einer Pandemie ausgearbeiteten Hygiene-Maßnahmen werden zur Waffe, mit der Ihr die Jugend einsperrt. Der Trick ist zu durchschaubar: Es ist jedem verboten, sich in der Nähe einer weiterführenden Schule zu versammeln. Wer es wagt, das Haus zu verlassen, kann festgenommen werden. Nachdem ihr die Gewalt inszeniert habt, organisiert ihr nun ihre Freiheitsberaubung.
An uns alle
Wie können wir das, was unsere Kinder – die Kinder – in ihrer Freude und trotz des Tränengases zum Ausdruck bringen, ernst nehmen? Wie können wir der Situation gerecht werden, das heißt, ohne den Überlegenheitsanspruch unserer eigenen Resignation?“Der nächste nationale Termin scheint für den 6. Oktober angesetzt zu sein. Zunächst einmal müssen wir dabei sein.
Einige Eltern am 2. Oktober 2026
Veröffentlicht am 4. Oktober 2026 auf Lundi Matin, ins Deutsche übertragen von Bonustracks.
https://lundi.am/A-nos-enfants-et-lyceens
Fussnoten der Übersetzung
(1)Die CAF (Caisse d’Allocations familiales) ist die staatliche Familienkasse in Frankreich, die finanzielle Hilfen und Sozialleistungen wie das Wohngeld an Studierende, Familien und Geringverdienende auszahlt.
(2) Parcoursup ist die nationale Online-Plattform für die Vergabe von Studienplätzen im ersten Semester an Universitäten und Hochschulen in Frankreich.
(Berlin) Feuer der KI-Kriegsindustrie! CleanTech Business Park Marzahn sabotiert
Dokumentation von: anonym am: 05.10.2026 - 15:09
„Was haben die Zielauswahl durch die israelischen Streitkräfte (IDF) im Gaza-Krieg, die Verschleppungen durch die US-Migrationsbehörde ICE und die sogenannte Abwendung drohender Gefahren durch deutsche Landespolizeien gemeinsam? Sie setzen ein neues Modell datengetriebener Herrschaft über Menschen durch, ein Modell, das von wenigen Tech-Konzernen kontrolliert wird. Es basiert auf den Daten, die wir alle täglich bei der Nutzung der Systeme von Unternehmen wie Meta, X, OpenAI und Google erzeugen. […] Unsere zivilen Daten sind notwendiger Bestandteil dieser zivil-militärischen Infrastruktur – oder andersherum: Es gibt keine rein zivile Nutzung zivil-militärisch entwickelter Technologien! Wir sind Teil der KI-Kriegsindustrie und Teil der Zerstörung! […] Es ist an der Zeit, […] aus der Architektur des Krieges zu desertieren, verbunden mit der konsequenten Sabotage der vielfältigen Prozesse und Knotenpunkte, in denen sich das Zivile ins Militärische einwebt.“
Wir haben uns den Aufruf „KI beginnt hier“ zu Herzen genommen und einen der sensibelsten Bereiche zivil-militärischer Technologien angegriffen. Durch gezielte Brandlegungen¹ an dutzenden Starkstromkabeln haben wir die Stromzufuhr des CleanTech Business Parks am Stadtrand von Berlin-Marzahn unterbrochen und damit mehreren Unternehmen, die mit ihren Halbleitern/Mikrochips, Präzisionsmaschinen und elektronischen Hochleistungsbauteilen das Gehirn und das Herz des technologischen Angriffs bilden, die Lebensadern durchtrennt. Konkret gilt unsere Sabotage den Produktionshallen von Swissbit Germany AG, Finetech und Emerson/Flexim. Alle drei Firmen fertigen Dual-Use-Produkte. Diese finden sowohl in vermeintlich zivilen Bereichen wie Rechenzentren, der Luft- und Raumfahrt, der Öl- und Gasförderung, in Atomreaktoren, Windkraftanlagen oder im Bergbau Anwendung als auch in nahezu allen modernen Waffensystemen. Zu ihren Abnehmern zählen Sicherheitsbehörden, das Militär und Unternehmen der Rüstungsindustrie. Bereits ein kurzzeitiger Stromausfall kann ihre hochspezialisierten Fertigungsanlagen erheblich beschädigen und zu wochenlangen Verzögerungen führen. Genau das war unsere Absicht.
Wir haben lange abgewogen, ob die Sabotage von Stromleitungen derzeit ein angemessenes Mittel im Kampf für eine andere, gerechtere Welt ist. Angesichts der Auswirkungen des Stromausfalls im Januar infolge der Sabotage des Gaskraftwerks Lichterfelde haben wir diese Entscheidung nicht leichtfertig getroffen. Dass wir uns trotzdem dafür entschieden haben, ist in erster Linie eine Konsequenzen aus dem Scheitern anderer Protest- und Aktionsformen. Diese haben sich in Anbetracht der globalen Eskalation von Kriegen, Wettrüsten, Artensterben, Umweltzerstörungen, Flutkatastrophen, Waldbränden, Hitzetoten und einem erstarkenden Faschismus vielfach als unzureichend erwiesen. Wir sind der Meinung, dass die Zeit der Symbolpolitik und des guten Willens ein Ende haben muss. Wir wollen die Abläufe kapitalistischer Ausbeutung wirksam und unmittelbar unterbrechen und den Profiteur:innen von Krieg und Umweltzerstörung spürbare wirtschaftliche Verluste zufügen. So wie es andere in den vergangenen Monaten getan haben. Außerdem soll die Aufmerksamkeit, die eine solche Aktion erzeugt, dem Image Berlins als Investitionsstandort für Technologie- und Rüstungsunternehmen nachhaltig schaden. All dies halten wir aktuell für dringend notwendig und ist erklärtes Ziel dieser Unterbrechung. Aber auch in Sachen Repression und staatlicher Gewalt scheint uns der Weg der nächtlichen Sabotage sicherer zu sein als z. B. Demos, die zunehmend von Schikanen, Einschüchterungen und brutalen Festnahmen geprägt sind. Sich bei Aktionen vor Ort festnehmen zu lassen, – wie es andere aus der Klimagerechtigkeits- und Antikriegsbewegung praktizieren – um Gerichtsprozesse als Bühne zu nutzen und an das Gewissen der herrschenden Rechtsprechung zu appellieren, oder bei der Räumung von Sitzblockaden auf die Nachsicht der Cops zu hoffen, halten wir angesichts einer zunehmenden Faschisierung jedoch für gefährlich und naiv. Trotzdem gilt allen Repressionsbetroffenen natürlich unsere volle Solidarität.
Ein weiteres Kriterium für die Ausführung unserer Tat war, dass ein Stromausfall, dessen Ausmaß wir im Vorhinein nicht vollumfänglich abschätzen konnten, bei spätsommerlichen Temperaturen für mögliche Betroffene, die nicht das eigentliche Ziel unserer Aktion sind, weniger einschneidend ist. Wir waren bemüht, durch die Auswahl des Ortes unserer Intervention ungewollte Auswirkungen so gering wie möglich zu halten. Schließlich liegt es nicht in unserem Interesse, die Gesamtbevölkerung und/oder Einzelpersonen zur Rechenschaft zu ziehen. Unsere Absicht ist es vielmehr, Institutionen und Unternehmen, die den fatalen Wettlauf technologischer Machbarkeit anfeuern und von der Militarisierung profitieren, zur Verantwortung zu ziehen und abzuschalten, um dem KI-Irrsinn und der Kriegstreiberei Einhalt zu gebieten, bevor uns die nächste militärische Eskalation ins Haus steht.
Wir sehen die Verantwortung für mögliche Folgen auf Dritte aber auch bei der Politik. Mit einer massiven Aufrüstung und einer immer aggressiveren Kriegsrhetorik dreht diese konstant an der Eskalationsschraube, während es keinerlei Bemühungen gibt, militärische Ziele von der zivilen Infrastruktur zu entkoppeln. Ganz im Gegenteil! Berlin möchte KI- und Rüstungsmetropole werden. Über die ganze Stadt verteilt machen sich Unternehmen breit, die mit ihrem Kriegsgerät und entsprechenden Technologien zu den großen Gewinnern der Zeitenwende gehören. Wie immer auf Kosten sozialer Errungenschaften. Selbst vor Wohngebieten machen sie dabei nicht halt, wie die Rheinmetallfabrik im Wedding oder die vielen geplanten Rechenzentren zeigen. Die Verflechtung ziviler und militärischer Infrastrukturen ist jedoch weder neu noch zufällig. Genau genommen ist vieles, was unsere Gesellschaft entscheidend prägt, ein Ergebnis militärstrategischer Überlegungen. Das nutzen die Herrschenden bewusst aus, um die eigene Bevölkerung als Schutzschild zu missbrauchen und Angriffe auf ihre Kriegslogistik zu delegitimieren. Das durchaus mit gewissem Erfolg, wie wir anerkennen müssen.
Doch was ist die Alternative dazu? Unterschriften sammeln? Sich dem Schicksal fügen? Bunker bauen? Nichts tun und auf bessere Zeiten hoffen? Sicher nicht! Zumal dieses Privileg sowieso nur einem sehr geringen Teil der Weltbevölkerung zusteht.
Glücklicherweise gibt es aber auch andere Optionen. Denn noch gibt es Schwachstellen, Lücken und Zufluchtsorte im Netz der digitalen Herrschaft, sodass subversives Handeln durchaus möglich ist. Wenn wir nicht bald in einer technofaschistischen Dystopie aufwachen wollen, in der alles Lebendige durch den patriarchalen Zugriff quantifiziert, erstickt und in eine berechenbare und leicht zu beherrschende Form gebracht wurde, ist dies auch zwingend erforderlich. Genau das streben einige der mächtigsten Männer nämlich an. Technologien wie KI bieten ihnen dabei einzigartige Möglichkeiten, die in der Menschheitsgeschichte beispiellos sind. Das Perfide daran ist, dass wir mit jeder Interaktion im digitalen Raum ihre Maschinen füttern und so aktiv zu unserer eigenen Entfremdung und Unterdrückung beitragen. Feed für Feed, Tweet für Tweet – in Echtzeit dem Abgrund entgegen.
Diese Technologien verwüsten unseren Planeten, vergiften unsere Seelen und kolonisieren immer mehr Lebensräume. Zudem dienen sie als Verstärker autoritärer Weltanschauungen. Sie sind Teufelszeug und müssen abgeschaltet werden. Am effektivsten erreichen wir das, indem wir ihre Infrastruktur und Lieferketten unterbrechen. So wie wir das letzte Nacht in Marzahn getan haben. Dessen bewusst, dass eine einzelne Aktion noch keine Revolution macht, will dieses Feuer der Zuversicht dem Fatalismus unserer Zeit dennoch etwas entgegensetzen und auch andere zum Handeln ermutigen.
Darüber hinaus begründet sich unsere Sabotage aber auch darin, dass sich die Frage, wer sich auf den Schlachtfeldern der Zukunft militärisch durchsetzen und die globale Vorherrschaft für sich beanspruchen wird, danach richtet, wer im Besitz von leistungsstarken und qualitativ hochwertigen Halbleitern ist. Auch wenn jeder Krieg und jedes Militär gleichermaßen abscheulich ist, lehrt uns die Geschichte, dass wir gut daran tun, wenn es nicht Deutschland sein wird. Schließlich stehen die faschistischen Kräfte in diesem Land längst in den Startlöchern und wie sich zeigt, werden ihre Steigbügelhalter aus den bürgerlichen Parteien auch dieses Mal keine Sekunde zögern, sich im Gleichschritt für Volk und Nation einzureihen, wenn die Zeit es erfordert. Denn schließlich sind es sie, die aktuell die Polizeibehörden mit immer mehr geheimdienstlichen Befugnissen ausstatten, mit dem GEAS-Asylsystem ein brutales und menschenverachtendes Abschieberegime in Stellung bringen oder den nachfolgenden Regierungen den roten Teppich voller Überwachungs- und Kriegstechnologien ausrollen, welche die Nazis von damals vor Neid erblassen lassen hätte. Wer sich noch nicht vollständig in die stumpfsinnigen Filterblasen von TikTok-Memes verabschiedet hat, weiß ohnehin über das folgenschwere Zusammenspiel rassistischer Ideologien und der Möglichkeit der datenbasierten staatlichen Vernichtung „unliebsamer” Ethnien und Personen Bescheid. Trump, Netanjahu oder ihr „kommunistisches” Pendant Xi Jinping haben es längst unter Beweis gestellt. Für uns hier kann die Konsequenz daraus nur eines bedeuten. Deutsche Kriegstüchtigkeit und militärische Großmachtambitionen müssen unter allen Umständen verhindert werden. Noch haben wir die Möglichkeit dazu. Die Frage ist, welchen Preis der:die Einzelne dafür zu bezahlen bereit ist. Wir haben uns entschieden und unsere persönliche Freiheit in die Waagschale geworfen. „Nie wieder“ ist jetzt!
Sabotieren wir ihre Kriegsmaschine – Wider dem technologischen Angriff!
Solidarität, gegenseitige Hilfe und direkte Aktion als Antwort auf eine Welt in Flammen!
Liebe geht raus an die ULM5, Daniel V. und an alle anonymen Saboteur:innen, wütende Vögel, Vulkane,Glühwürmchen, Anarchist:innen,Antifas und dergleichen…
Kinder des Zorns
1 Wir haben zeitverzögerte Brandsätze benutzt, wie sie in der Broschüre „Spektrum aufsässiger Ideen“ auf Seite 21 beschrieben sind. Diese haben wir zuvor unter verschiedenen klimatischen Bedingungen getestet. Sie schienen uns in der Bauweise einfach und gleichzeitig sehr zuverlässig.
Demo 24.10.: Abschiebeinfrastruktur ist kein Geschäftsmodell – Abschiebeterminal verhindern!
Unser Protest zeigt Wirkung: Der Bau des Abschiebeterminals ist hochumstritten und der Widerstand wächst. Jetzt geht es darum, den Druck weiter zu erhöhen! Am 24.10. setzen wir ein klares Zeichen für eine offene und solidarische Stadt und gegen die Ausweitung von Abschiebeinfrastruktur.
Samstag, 24.10.2026, 16:00 Uhr
Demonstration am Flughafen München (MAC-Forum)
Seit Jahren beobachten wir, wie rechte und menschenverachtende Positionen zunehmend normalisiert werden – besonders in der Asyl- und Migrationspolitik. Abschiebungen werden dabei immer häufiger als vermeintlich einfache Lösung für gesellschaftliche und soziale Probleme dargestellt. Doch Abschiebungen sind keine Lösung, im Gegenteil: sie bedeuten staatliche Gewalt, Ausgrenzung und Entrechtung. Sie reißen Familien auseinander, zerstören Beziehungen und soziale Netzwerke und schicken Menschen in Situationen zurück, in denen ihnen Verfolgung, Gewalt oder existenzielle Unsicherheit drohen.
Auch über das individuelle Schicksal hinaus verändert diese Politik unsere Gesellschaft negativ. Wenn staatliche Institutionen immer mehr Ressourcen darauf verwenden, Menschen auszugrenzen und außer Landes zu bringen, wird staatliches Handeln zunehmend brutaler. Eine solche Politik verschiebt gesellschaftliche Grenzen: Was gestern noch als menschenunwürdig galt, wird heute als notwendige Maßnahme dargestellt.
Einen weiteren Tiefpunkt dieser Entwicklungen bilden die Planungen für eigene Abschiebeterminals, bisher geplant an den Flughäfen in Berlin, Frankfurt am Main und München. Vom Münchner Abschiebeterminal sollen zukünftig zwei Charterabschiebungen und 100 Einzelrückführungen pro Tag möglich sein. Die Flughafen München GmbH spielt damit eine zentrale Rolle in der Ausweitung der Abschiebeinfrastruktur. Mit den aktuellen Plänen wird der Flughafen nicht nur zu einem Ort, an dem Abschiebungen stattfinden. Die Flughafen München GmbH macht sich durch aktive Beteiligung zum Abschiebedienstleister und stellt ihre Infrastruktur gezielt für die Ausweitung der Abschiebepolitik zur Verfügung. Damit wird die Abschiebung von Menschen zugleich zu einem Geschäftsfeld, von dem der Flughafen wirtschaftlich profitiert.
Beschlossen heißt noch lange nicht gebaut
Die letzten Monate haben gezeigt: der Widerstand wächst. Bereits über 120 Organisationen und 1700 Einzelpersonen haben sich dem Appell gegen das Bauvorhaben angeschlossen (https://abschiebeterminal-verhindern.de/appell/). Die Kampagne hat dafür gesorgt, dass die Planung des Abschiebeterminals hochumstritten ist. Der Beschluss des Aufsichtsrats der Flughafen München GmbH war umkämpft, der Münchner Oberbürgermeister Dominik Krause und die beiden Vertreterinnen von Ver.di haben dagegen gestimmt und sich öffentlich klar gegen das Bauvorhaben positioniert.
Zum aktuellen Zeitpunkt gibt es zwar den Beschluss der Flughafen GmbH für die Baupläne, aber noch keinen behördlichen Baubeschluss und auch eine Baufirma wurde noch nicht beauftragt. Deshalb ist es jetzt umso wichtiger, den Druck weiter zu erhöhen. Der Protest geht in die heiße Phase!
Wir wollen am 24.10. am Flughafen ein klares Zeichen für eine offene und solidarische Stadtgesellschaft setzen. Wir wollen nicht in einer Gesellschaft leben, in der Menschen in Angst vor Abschiebung oder um ihre Familien, Freundinnen und Kolleginnen leben müssen, während andere daraus politisches oder wirtschaftliches Kapital schlagen. Wir fordern deshalb die Politik und insbesondere die Flughafen München GmbH auf, die Pläne zur Ausweitung der Abschiebeinfrastrukturen zu stoppen.
München darf nicht Abschiebehauptstadt werden!






